Im zehnten Jahr der großen Krise ist mittlerweile auch die Stabilität in Deutschland vorüber, das politische Feld ist in Bewegung geraten. Ein Populismus von rechts bestimmt derzeit die politische Agenda. Vor dem Hintergrund einer mangelnden gesellschaftlichen Mobilisierung und der Fragmentierung der Mosaiklinken wird eine populistische Lücke auch auf der Linken vermutet, die es auszunutzen gelte.
Was wir von US-amerikanischen und europäischen Beispielen lernen können, um die Linke auch hierzulande voran zu bringen, analysiert Mario Candeias (RLS).

Zeitschrift Luxemburg

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